Marken und Modelle

Neben Nooteboom und Broshuis stellen auch Kässbohrer, Nicolas, Ozsan und Meusberger Tieflader her. Tieflader haben eine große Anzahl von möglichen Ausführungsmöglichkeiten wie abnehmbarer Hals, Rampen, ausziehbare, Pendelachsen, hydraulische Lenkung, Kesselbett, Dolly, Jeepdolly, Liftachsen, Lenkachsen, ausziehbare und Radrinnen. Die Hauptunterschiede zwischen verschiedenen Tiefladern liegen jedoch in den Abmessungen und der Nutzlast.

Wofür ist ein (Semi-) Satteltieflader-Auflieger geeignet?

Große unteilbare Objekte, wie z.B. Halbfabrikate oder Baumaschinen, sind oft so hoch, dass sie nicht auf einem normalen Tieflader transportiert werden können. Tieflader haben eine extra niedrige Ladefläche, so dass auch diese Produkte transportiert werden können.

Semi-Satteltieflader oder Satteltieflader?

Satteltieflader und Semi-Satteltieflader werden oft verwechselt. Dies sind jedoch unterschiedliche Fahrzeuge. Die Ladefläche eines Tiefladers ist niedriger als die Achsen. Bei einem Semi-Satteltieflader ist die Ladefläche nur ein wenig höher als die Achsen. Daher spielt die Bodenfreiheit keine Rolle. Dies geht jedoch zu Lasten der maximalen Höhe der Ladung.

Wie viel kostet ein (Semi-) Satteltieflader-Auflieger?

Der Preis eines Tiefladers ist sehr unterschiedlich, da eine große Anzahl von verschiedenen Ausführung möglich ist. Einige Ausführungsoptionen sind wichtig für den Wert des Sattelaufliegers. Auch das Baujahr und der Gesamtzustand spielen eine wichtige Rolle. Bei BAS World können Sie bereits für 5.000 € einen Tieflader kaufen. Ein neuer (Semi-) Satteltieflader-Auflieger kostet (je nach Ausführung) ca. 80.000 €.

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